Zuma Beach – Malibu

Nachdem wir heut wieder mal die wichtigsten Sachen in die Waschmaschine schmissen, verbrachten wir die Zeit derweil am Pool. Schon nicht schlecht, wenn man den gesamten Hotelpool für sich hat.

Marion allein im Pool

Marion allein im Pool

Danach sind wir dann endlich los, um eine der Beaches von Malibu zu besuchen.

Der kürzeste Weg schien die Decker Road zu sein, die sich aber schon bald als extreme Bergstrasse entwickelte. Dem Schild „keine Lkw“ schenkten wir zuerst keine große Bedeutung, bis wir die ersten 2 km fuhren, denn ab dann gings nur noch in ganz engen Kurven und mit max. 10 bis 15 mph voran. Links und rechts die schönsten Villen, die meisten mit eigenem Weinberg – so gings nun 15 Meilen bis zur Küste.

Dort angekommen fuhren wir zuerst  „El Pescador Beach“

El Pescador Beach

El Pescador Beach

da hier recht wenig los war, gings weiter zur „La Piedra“ und „El Matador“ – keine war die Richtige für mein Mädel. Bis wir zur Zuma Beach kamen, da ging Marions Herz auf: da will ich hin!

Zuma Beach

Zuma Beach

Zuma Beach: etwa 4 km lang und 100 bis 200 m breit. Somit 4 km Parkplatz, an dem Auto an Auto an Auto stand – nach ca. 3,5 km fuhren gerade 2 Autos Weg – welch ein Glück !

Zuma Beach

Zuma Beach

Hier ist als das wahre Strandleben, volle Beach, origrnale Baywatch Aufsichten, aber keine Pamela Anderson….

Marion am Zuma  Beach in Malibu

Marion am Zuma Beach in Malibu

Happy Malibu-Marion

Happy Malibu-Marion

Der Pazifik ist für unser feeling etwas zu kalt zum baden, aber den hiesigen Ureinwohnern, die ja nichts anderes kennen, macht dies nichts aus.

 

Aber immerhin sind Delfine hiernicht unbedingt was alltägliches, wie wir es den schrillen lauten einiger Mädels entnehmen konnten, als 5 Delfine am Strand entlang schwammen.

Später kamen dann noch etwa 40 Mädels vorbeigelaufen, hatten wohl Sportunterricht, dann noch 2 Busse vollgeladen mit weiteren Mädels, also Langweile gibts hier nicht.

Ganze Familienclans besetzten bis zu 10qm und stellten Sonneschirme auf (die gelegentlich abhoben und weiterflogen), pakten ihre Eisboxen aus und schlemmten die interessantesten Sachen, wie Melone mit Chillisoße.

Nachdem Marion mal „kurz“ für kleine Mädels war (so nach 1 Stunde kam sie wieder mit Cafe und Cola), kannte sie alle anderen Mädels die im Umkreis von 20 m um uns waren persönlich, denn die waren zwischenzeitlich alle auch mal vorn.

Wenn dann mal so ein Clan komplett ans Meer vor ging, kamen überfallmäßig 20 riesige Möven auf die Decken geflogen und durchsuchten alles nach Fressbarem.

Gegen 16 Uhr leerte sich der Strand und wir packten auch wieder zusammen. Durch den ständigen kühlen Wind vom Meer, merkten wir gar nicht, wie die Sonne uns so ganz nebenbei röstete. Erst als wir wieder im Hotel waren, bemerkten wir unsere rot leuchtenden Stellen. Vor allem stellten wir fest, dass dieser ständige Wind uns ziemlich schlapp werden ließ. So gingen wir noch kurz was Essen, anschließend zum Starbucks einen Kaffee trinken und fielen schon bald etwas erschöpft vom nixtun ins Bett.

 

 

 

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