Der letzte Tag

Letztes Frühstück bei Mimi. OK, das wars, man darf also auch hier nicht rauchen, auch wenn man draussen sitzt.

Weg hier, runter zur Beach!

Wieder ein sonniger wunderschöner Tag. Samstags ist die Beach genauso voll wie am Feiertag!

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Und immer wieder das gleiche Spiel: diejenigen, die ganz vorn sitzen wollen, wandern irgendwann nach hinten, manche meterweis, manche gleich nach hinten, weil sie feststellen, dass irgendwann eine Welle kommt, die einfach 5 meter weiter geht als alle anderen zuvor. Da diese Welle dann auch noch besonders achnell ist, sind natürlich alle Sachen nass, sofern sie dann auch noch liegen geblieben sind.

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Unter anderem wurden wir heute noch extra verwöhnt, denn die Wolken blieben aus und wir konnten fast bis um 6 bleiben.

Unseren Schirm und Unterlagen mit 3 Handtüchern haben wir den 4 mexicanischen Einwandern vor uns überlassen. Die haben sich riesig gefreut.

Abends sollte es noch ein richtiges amerikanisches Abendessen sein: Burger

Wir gingen zu Hooters, nichtwissend, dass heute der grosse Kickbox-Wettkampf lief. So bekamen wir noch vor den anderen 10, die auf einen Platz warteten, einen Tisch, weil wir draussen sitzen wollten.

Drinnen waren mindestens 6 Fernseher mit 60 Zoll oder mehr auf denen der Kampf lief, und alles war voll – eine Stimmung wie mitten in der Arena. Natürlich mit entsprechender Bedienung: Hotpants und Bauchfrei!

Als der Burger dann kam und Marion ihre Shrimps bekam, wollte sie ihren halben Liter Wasser zur Seite stellen und schüttete alles zu mir rüber – Hemd nass, Hose nass und alle ringsum lachten – Marion halt, wie sie halt so ist. Zum Glück waren keine Eiswürfel drin.

Jpeg

Jetzt haben wir 3 Wecker gestellt, damit wir zwischen 3 und 3:30 aufstehen, um rechtzeitig am Flughafen zu sein.

Germany wir kommen….

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